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Lanzarote 2008
    
Clubfahrt des TCM nach Puerto del Carmen

2008 Lanzarote1Nach einjähriger Pause fand im November endlich wieder eine Clubfahrt statt. Ziel unserer Tour war "Speedys Diving Center", eine Basis in Puerto del Carmen auf Lanzerote unter der Leitung von Ex-Clubmitglied Stephan Reiners. Zusammen mit Martin vom "Schnorchel" fielen wir 14 TCM´ler dann am frühen Vormittag auf der Apartment Anlage "Arena Dorada" ein und bezogen unsere Quartiere. Die Räume waren sauber und zweckmäßig eingerichtet, einzige Haustiere waren zwei graue Täubchen, die ihren Stammplatz auf der Terrasse von Brigitte und Simone hartnäckig vereidigten.
Die Basis liegt direkt in der Anlage. Stephan checkte uns ein und zeigte uns die Räumlichkeiten. Beim ersten Bierchen ließ sich alles prima entspannt besprechen, Urlaubsstimmung breitete sich aus.

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Am nächsten Morgen starteten wir dann zu den ersten Tauchgängen. Ich werde mich hier mal etwas kurz halten, da ihr sicher alle den Bericht von Reinhard und Karin vom Vorjahr (Flossenblatt 113) gelesen habt, dem ich mich nur anschließen kann.

Am nächsten Morgen starteten wir dann zu den ersten Tauchgängen. Ich werde mich hier mal etwas kurz halten, da ihr sicher alle den Bericht von Reinhard und Karin vom Vorjahr (Flossenblatt 113) gelesen habt, dem ich mich nur anschließen kann. Nach den Tauchgängen sah man überwiegend strahlende Gesichter, da fast jedes Mal Engelhaie, Seepferdchen, Barrakudas oder fette Zackenbarsche gesichtet wurden... manchmal sogar bei einem einzigen Tauchgang.

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Daneben gab es Sepien, Rochen, Muränen, Drachenköpfchen, Octopoden, Trompetenfische, Nacktschnecken, jede Menge Gespensterkrabben und eine Höhle voller Garnelen. Während des Nachttauchgangs konnten wir einer Gespensterkrabbe beim Dinner zusehen, sie zersägte sich in aller Ruhe einen toten Meerpfau. Daneben gab es Sepien, Rochen, Muränen, Drachenköpfchen, Octopoden, Trompetenfische, Nacktschnecken, jede Menge Gespensterkrabben und eine Höhle voller Garnelen.

Daneben gab es Sepien, Rochen, Muränen, Drachenköpfchen, Octopoden, Trompetenfische, Nacktschnecken, jede Menge Gespensterkrabben und eine Höhle voller Garnelen. Während des Nachttauchgangs konnten wir einer Gespensterkrabbe beim Dinner zusehen, sie zersägte sich in aller Ruhe einen toten Meerpfau.

Apropos Dinner. Das Essen auf der Insel war hervorragend, besonders für Liebhaber von Steakfleisch oder Meeresgetier in knoblauch-dominierender Zubereitung. Wir hätten unsere Restaurant-Testwoche gerne weiter geführt, aber die Zeit war ja knapp. Auch gab es einen sehr netten Irish Pub in unserer Nähe, wo man bei Guinness und Lifemusik gemütlich beisammen sitzen konnte.

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 Daneben gab es Sepien, Rochen, Muränen, Drachenköpfchen, Octopoden, Trompetenfische, Nacktschnecken, jede Menge Gespensterkrabben und eine Höhle voller Garnelen. Während des Nachttauchgangs konnten wir einer Gespensterkrabbe beim Dinner zusehen, sie zersägte sich in aller Ruhe einen toten Meerpfau.

Apropos Dinner. Das Essen auf der Insel war hervorragend, besonders für Liebhaber von Steakfleisch oder Meeresgetier in knoblauch-dominierender Zubereitung. Wir hätten unsere Restaurant-Testwoche gerne weiter geführt, aber die Zeit war ja knapp. Auch gab es einen sehr netten Irish Pub in unserer Nähe, wo man bei Guinness und Lifemusik gemütlich beisammen sitzen konnte.

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Neue Rituale wurden eingeführt: Nach dem Tauchen trafen wir uns regelmäßig zum "Sundowner" am Strand. Von der Treppe aus hatte man einen super Blick auf den Sonnenuntergang und konnte die Ereignisse des Tages Revue passieren lassen.
Und dann waren da noch die Mauerbesprechungen. Kleine, weiße Mauern in angenehmer Thekenhöhe trennten unsere Terrassen voneinander. An der Mauer von Reinhard und Karin mussten wir irgendwie immer alle vorbei, wenn wir nach Hause wollten. Damit war ein Plätzchen für die letzte nächtliche Gesprächsrunde schnell gefunden.

Abgerundet wurde die Reise noch mit einem gemeinsamen Grillabend an der Basis. Unsere Mittaucher Bernd und Reiner besorgten Fleisch und Beilagen und spendierten einen Beitrag von 2 Getränken pro Nase. Stephan schwang die Monstergabel und bewies als Grillmaster wahres Können. Das war wohl der einzige Abend, an dem Simone ihr Steak nicht reklamieren musste!
Insgesamt eine echt schöne Woche mit viel Spaß und kurzweiligen Tauchgängen. Und während Martin am Flughafen eine neue Gruppe in Empfang nahm und noch bleiben durfte, hieß es für uns "Abschied nehmen". Wir wurden stattdessen mit Schneetreiben und eisigen Temperaturen in Greven begrüßt, als wir den Flieger verließen!

Ein herzliches "Danke schön" an dieser Stelle noch an Stephan, an Organisator Reinhard und an alle Teilnehmer, die die Woche zu einer gelungenen Clubfahrt gemacht haben!

Karin Sander

   
© by Tauchsportclub Münster e.V.