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TCM Clubfahrt 2010 - Immer wieder Cadaquès

Von 1985 bis 2003 fand jedes Jahr die Clubfahrten nach Cadaquès statt.

Peter Simons hatte in den 80er Jahren die Idee, eine Clubfahrt für "alle Mitglieder" zu organisieren. Mit einem Reisebus und einer Reisezeit von ca. 25 Stunden wurde in den ersten Jahren der malerische Ort an der Costa Brava angesteuert.

Mit dem Bau neuer Autobahnen reduzierte sich die Reisezeit auf ca. 20 Stunden. Die Teilnehmerzahl reduzierte sich im Gegensatz dazu nicht. In Spitzenjahren sind wir dort mit über 50 Personen eingefallen.

Im Carpe Diem Club fanden wir eine gute Unterkunft, von der aus wir zu Fuß einen kurzen Weg bis zum Ortskern hatten.
Getaucht wurde bei Monika und Volker Eichhorn, die ihre Basis direkt im Carpe Diem Club hatten.

Etwa ab dem Jahr 2000 hatte Peter das Problem, genügend Teilnehmer für die Busreise zu bekommen. Da sich z.B. nur 25 Interessenten gemeldet hatten, musste der Bus wieder abgesagt werden. Die Busreise wurde einfach zu teuer. In 2003 waren wir das letzte Mal mit dem Bus in Cadaques.

Im Oktober 2005 starb dann Volker überraschend und die Basis musste aufgegeben werden. Auch im Carpe Diem Club fand dann ein Wechsel des Pächters statt. Eine Tauchbasis wurde zunächst nicht wieder aufgebaut.

Der TCM steuerte daraufhin erst einmal andere Ziele an: Menorca, Korsika, Ägypten und Lanzarote. Es wurden pro Jahr mehrere Ziele angeboten und die Teilnehmerzahl pro Fahrt pendelte sich um 15 Personen ein.

2010 Cadaques 1

Nachdem im Carpe Diem Club eine neue Tauchbasis unter spanischer Leitung eingerichtet wurde, hatte ich Anfang des Jahres den ersten Kontakt zu Fransces, dem neuen Pächter des Carpe Diem Clubs. (Fransces ist ein Verwandter von unserem Wirt Juan und hat die großen TCM Fahrten als Kind erlebt!).

Trotz eines vergleichbaren Angebotes von Claas Bräutigam (der Sohn von Ulla und Paul Bräutigam) fiel die Wahl auf den Carpe Diem Club wegen der günstigeren Lage zum Ort.
Unser Plan war, nicht mit dem Bus oder mit dem Auto anzureisen, sondern uns sollte Ryan Air in Girona absetzen und ein Transfer sollte uns die etwa 100 km nach Cadaques bringen.
Nachdem die etwas umständlichen und kostenträchtigen Gepäckmodalitäten dieser Fluggesellschaft für uns geklärt waren, wollten Holger, Birgit, Ulli, Karin und ich fliegen. Jürgen und Ulrike würden von Roses mit dem Auto rüberkommen (die hatten da schon eine Woche Urlaub) und Olaf und Martina würden 3 Tage später mit dem Pkw anreisen.

 

Anderthalb Tage vor unserem Abflug bekamen wir die Nachricht, dass in Frankreich die Fluglotsen streiken und unsere Flüge gestrichen wurden. Plan B wurde umgesetzt: Anreise doch mit dem Pkw! Nach 1400 km in 14 Stunden durchfahrener Nacht sind wir dann doch gut angekommen. Unser erster Eindruck vom Ort:
Es ist in den letzten Jahren viel renoviert und ‚aufgehübscht' worden. Im Hafen und am Strand gibt es neben neuen Fußgängerwegen auch neue Cafés und Restaurants.
2010 Cadaques 2 2010 Cadaques 3


Im Carpe Diem Club hat sich auch einiges getan.
Die Wohnungen sind alle mit neuen Küchen, Bädern und Fenstern ausgestattet. Der Pool und der Frühstücksraum sind saniert, ein Internetcafé und ein Kraftraum sind entstanden.

Nun zur Tauchbasis:
Im ehemaligen Umkleideraum ist jetzt ein Shop mit Anmeldung und Schulungsbereich eingerichtet. In der alten Garage sind jetzt der Umkleideraum, die Duschen und ein Lagerraum zu finden.

Der Basisleiter Xavier und mehrere Assis kümmern sich um die tauchenden Gäste. Gesprochen wird nur Spanisch und Englisch, was aber den Service für uns nicht beeinträchtigt hat. (Ganz im Gegenteil, ich konnte meine Englischkenntnisse in dieser Woche mal wieder auffrischen.)

Die Basis macht einen ordentlich aufgeräumten und gut strukturierten Eindruck. Die täglichen Ausfahrtszeiten (10.30h und 15.30h) erlauben Ausschlafen und ein ausgedehntes Frühstück.

Die fertig montierten Tauchgeräte werden auf einen kleinen Pick up geladen (wir nannten es liebevoll das Playmobilauto). Die Taucher werden im Tauchanzug mit einem VW Bus nach Port Lligat gefahren. Wenn man dort ankommt, sind die Tauchgeräte bereits auf das große Schlauchboot verladen und man braucht sich nur zu seiner Flasche zu setzen. Mit 250 PS ist es nur eine kleine Reitstunde bis zu den Tauchplätzen, die man sonst nur von Roses erreichen kann. Je nach Wetterlage ist man in 10 bis 15 Minuten an der Massa d'Or.

2010 Cadaques 4 2010 Cadaques 5 Massa d'Or - Für mich der Top-Tauchplatz, an dem ich in dieser Woche einen meiner besten Mittelmeer-Tauchgänge gemacht habe. In einem Schwarm von mehreren hundert Baracudas (von der Größe eines Meters) zu tauchen, die zahlreichen freischwimmenden Zackies, vielen Muränen und der tolle Gorgonien-Bewuchs in allen Farben - das war echt spektakulär. Insgesamt muss man sagen, hat sich der Fischbestand im Naturpark Cap Creus noch weiter verbessert.

Massa d'Or - Für mich der Top-Tauchplatz, an dem ich in dieser Woche einen meiner besten Mittelmeer-Tauchgänge gemacht habe. In einem Schwarm von mehreren hundert Baracudas (von der Größe eines Meters) zu tauchen, die zahlreichen freischwimmenden Zackies, vielen Muränen und der tolle Gorgonien-Bewuchs in allen Farben - das war echt spektakulär.

Insgesamt muss man sagen, hat sich der Fischbestand im Naturpark Cap Creus noch weiter verbessert.

Nach dem Tauchen geht's mit dem Bus wieder zurück zur Basis. Die Geräte sind bei der Ankunft schon wieder abgeladen und man geht mit dem Anzug unter die warme Dusche.

Wir waren zu dem Zeitpunkt überwiegend alleine auf der Basis und hatten eine vorzügliche Betreuung durch das Team. Von uns fast unbemerkt haben die es geschafft, an einem Tag zwischen unseren Tauchgängen noch eine Gruppe von 30 Tauchern auszurüsten und zu betauchen. Die Basis hat drei große Schlauchboote und ist mit MARES Equipment ausgestattet.

An einem Abend zauberten Xavier und Alex für uns ein Barbecue - echt Klasse.
Sie benutzten dafür den Frühstücksraum mit der kompletten Ausstattung. Die Basis und der Carpe Diem Club arbeiten gut zusammen.

Alles in allem hatten wir eine tolle Woche in Cadaques und man kann den Carpe Diem Club mit seiner Tauchbasis Diving Port Lligat bestens weiterempfehlen.

Cadaquès - wir kommen wieder!

Sag mir Quando - sag mir wann
Sag mir quando quando quando …… (frei nach Birgit)...

 

Reinhard Berger

2010 Cadaques 6



Ocean's Twelve in Cadaques
    
TCM Clubfahrt September 2011

2011 Cadaques 01 2011 Cadaques 02 2011 Cadaques 19

Ocean-Reinhard rief und 12 TCM'ler folgten ihm Mitte September nach Cadaques (Nordspanien) zum Tauchen bei der Tauchbasis ‚Dive Port Lligat'.
Die Ferienhäuser im Carpe Diem Club waren ordentlich renoviert und sehr komfortabel ausgestattet. Das Wetter spielte mit; bei 29°C im Schatten waren die Tauchausfahrten mit dem Zodiak ein reines Vergnügen. Da auch mehrmals die Strömung mitspielte, konnte diesmal auch öfter die Insel "Massa d'Or" angefahren werden. Diese quillt nur so über von Zackenbarschen, Baracudas, Schwarmfischen, Muränen, Gorgonien und anderen Korallen.
Eine wunderbare Woche mit viel Spaß und tollen Taucherlebnissen.

Udo


Reinhard, Karin, Brigitte, Simone, Ulli, Jörg, Gregor, Simon, Mick, Ulrike, Jürgen, Elvi & Udo

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Lanzarote in zwei Etappen - Clubfahrt 2010 -

Zum 3. Mal in Folge führte eine der jährlichen Clubfahrten des TCM zur Tauchbasis von Stephan Reiners auf der Kanaren-Insel Lanzarote.

Wegen des frühen Wintereinbruchs in Deutschland mit Schneechaos hier und Fluglotsenstreik in Spanien fielen alle Flüge nach Lanzarote bis 1 Tag vor unserer Abreise aus (Blogs rechts).

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch begaben wir uns also am Abreisetag, Sonntag um 5 Uhr zum Airport. Noch etwas skeptisch stellten wir fest, dass unser Flug nicht gestrichen war. Richtige Urlaubsstimmung kam auf, als unsere Boing mit nur 0,5h Verspätung abhob. Die Profis am Münsteraner FMO hatten die Maschine ruckzuck eisfrei.

201012 Schneechaos

201012 Streik Fluglotsen

Die ebenfalls mit uns anreisenden Tauch-Kollegen vom „Schnorchel“ hatten Düsseldorf als Abflughafen gewählt und standen über 2 Std. auf der Startbahn, weil das enteisen so lange dauerte. Daher waren wir schon morgens bei Stephan auf der Tauchbasis und die "Schnorchler" erst nachmittags.

Aber groß war die Enttäuschung, als Stephan uns eröffnete, dass der erste Tauchgang am Anreisetag ausfällt. Wegen Sturm auf dem Meer und hohem Wellengang an der Küste, war keine Möglichkeit ins Wasser zu gehen, geschweige denn wieder heraus zu kommen.

Also gingen wir bei Sonnenschein auf der Strandpromenade bummeln und schön Essen.

201012 Lanzarote Rochen

Am nächsten Tag war Tauchen machbar, nur keine Möglichkeit über die Treppe an der Mole wieder heraus zu gehen. Wir mussten von der Mole bis zum Stand tauchen um dort das Wasser verlassen. Der Tauchgang war trotz der starken Brandung mit sehr schöner Sicht und wir hatten alles, was man sich wünschen kann: Baracudas, Sepien, Zackenbarsche. In 1½-Körperlängen-Entfernung segelte elegant ein großer Stachelrochen an uns vorbei (Foto).

Der Ausstieg am Ende des Tauchgangs war weniger lustig. Die starke Brandung am Strand schüttelte uns kräftig durch und drückte Elvi rückwärts in den Sand, so dass sie wie ein Maikäfer auf dem Rücken den Wellen ausgesetzt war. Aber mit vereinten Kräften kamen wir gut eingesandet an Land (daher: tauche nie allein !!).

In den folgenden Tagen verlegte Stephan das Tauchen in den Norden der Insel bei Mala, wo es sehr geschützte Buchten ohne große Wellen gab. Die Tauchgebiete waren wunderschön, nur der Ein- und Ausstieg über scharfe Felsen und Leiter etwas anspruchsvoll. Aber Stephans Crew tat alles um die Tauchgänge problemlos abzuwickeln (Foto).

Gegen Ende der Woche kam die zweite Reisewelle aus dem TCM bei Stephan an. Die Fünf hatten die Woche nach uns gebucht, aber für eine gemeinsame Grillparty auf der Basis reichte es noch.

Alles in allem ein wunderschönes Event, unsere TCM-Clubfahrt „Lanzarote 2010“.

 

 

Elvi & Udo

201012 Lanzarote Mala

 

Lanzarote 2012

Schade, von der Clubfahrt im Mai 2012 gibt es bis jetzt keinen Artikel, nur ein paar Fotos.

 

TCM-Clubfahrt nach Cadaques

Schnell war sich die Gruppe um Reinhard einig, dass die Anreise mit dem Flugzeug zu teuer war. Daher wurde in bewährter Manier auf das Auto zurückgegriffen. In Zweier- und Dreier-Gruppen reisten Reinhard, Karin, Uli, Sabine, Markus und Gabriele, Gregoer und Günther, Peter und Beate, Elvi und Udo an. Diesmal wurden die neuen Luxus-Appartments über dem Swimming pool bezogen. Sie waren wirklich ihr Geld wert, und nicht nur wegen der Aussicht über die Bucht von Cadaques.

 

2012 Cadaques 01 

In der Tauchbasis freute man sich über die Ankunft der Münsteraner und sofort wurde für den nächsten Tag die Ausfahrten besprochen. Es ist schon viel über Cadaques berichtet worden, daher lassen wir die Bilder unter für sich sprechen. Es war wieder eine wunderschöne Woche mit zahlreichen Erlebnissen.

Udo & Elvi

 

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Abschlussgrillen

 

 

Carib Dancer - Bahamas 2012 

                                                                                                                       

1 Dicke Pötte im Hafen

2012 Bahamas00

Dieses Jahr führte uns die Tauch-Clubfahrt auf die Bahamas (Aushang im Clubheim). Also ging es am 11. Mai 2012 los nach Düsseldorf Airport. Von dort aus nach Miami und dann nach vierstündigem Aufenthalt mit einer kleinen Propellermaschine nach Nassau, der Hauptstadt der 700 Bahamas-Inseln.

Der Transfer in den USA war grauenhaft, man hätte leichter Eintritt in einen Hochsicherheitstrakt der damaligen DDR erlangt.

2012 Bahamas01

Am Flughafen Nassau wartete auch das Transfer-Taxi zum Hotel. Nach 16 Stunden waren wir im Gray-Cliff-Hotel angekommen. Das Zimmer im Haupthaus war sehr schön, nur wegen der Klimaanlage ziemlich kalt. Schließlich waren wir jetzt 29°C Außentemperatur gewöhnt. Aber das Ding ließ sich ja abschalten. Das sehr freundliche Hotel-Personal übergab uns sogleich eine E-Mail, in der es hieß, dass sich der Abfahrthafen des Tauchschiffs geändert hat. Statt von der Nachbarinsel Paradise Island ging es nun los vom Kreuzfahrt-Terminal am Hafen unten am Strand, ca. 10 Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt. Daher schüttelten wir die Reisemüdigkeit ab und gingen erstmal zum Hafen, die Lage sondieren. Am Hafen begrüßte und der Eigentümer der Dancer Flotte, President Wayne Hasson und wünschte uns viel Spaß bei der allerersten Fahrt mit dem Carib Dancer.

Wir bestaunten noch die riesigen Kreuzfahrtschiffe, die im Hafen lagen und Ameisenstraßen von Touristen ausspuckten.
Bis zu 7 Kreuzfahrtschiffe täglich legen hier an

Mit denen ließen wir uns in die Innenstadt von Nassau treiben, vorbei an Fastfood-Restaurants, Juwelieren, Souvenier-Verkaufsständen, usw. alles, was der amerikanische Tourist eben braucht.

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Den nächsten Tag nutzten wir, das weitere Umfeld von Nassau zu erkunden und ein paar Einkäufe zu tätigen. Am späteren Nachmittag war Boarding time auf unserem Tauchschiff. Wir wurden herzlich begrüßt und auf die Kabinen verteilt. Letztere waren wirklich sehr eng, wir hatten schon arge Probleme unser Gepäck unterzubringen. Das obligatorische Briefing war recht kurz, Check des ärztlichen Zeugnisses und Logbuch/Brevets entfiel. Dafür wurde uns eröffnet, dass die Nitroxanlage nicht geliefert worden war und wir nun mit Pressluft tauchen müssen. Außerdem konnte das Schiff wegen 'technischer Probleme' am Abend nicht mehr auslaufen und wir mussten die Nacht im Hafen verbringen. Das fing ja schon gut an.

Der nächste Morgen wurde mit Fahrt zum Tauchplatz verbracht, gegen Mittag konnte der erste Tauchgang starten. Ein Checkdive entfiel, von der Besatzung tauchte niemand mit. Unser Erstaunen war nicht schlecht, als sich herausstellte, das außer Elvi & mir sowie ein amerikanisches Ehepaar, keiner zu zweit tauchte.

Der Tauchplatz 'Blue Hole' war ein rundes Loch von ca. 60 - 80 m Durchmesser und 65 m Tiefe. Am oberen Rand waren schöne Korallen und Schwämme sowie Ammenhaie (nurse sharks) und unten Riffhaie und andere Rifffische. Auch Feuerfische (lionfishes) waren zahlreich zu sehen.

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Endlich ab ins Wasser

Die nächsten Tauchplätze wie 'Great Guana Cay', Shrouts Wall und Pillar Wall' waren eher unspektakulär. Da an jeden Tauchplatz 2 bis 3 Tauchgänge gemacht wurden, konnten an vier Tagen 5 Tauchgänge am Tag angeboten werden, was ohne Nitrox viel Zeit im 10-m-Bereich oder Dekopausen am Ankerseil erforderlich machte.

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Ein bißchen mehr Groß- und Kleinfisch gab es an den Exuma Cays zu sehen. Am 25m-Wrack der 'Austin Smith' hauptsächlich deshalb viele Haie, da die anderen Tauchschiffe die Haie dort anfüttern. Aber mit etwas Geduld kommen die Jäger auch ohne Futter nahe genug heran. 

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2012 Bahamas07 Leider nahm die Sicht ziemlich schnell ab, da unsere amerikanischen Einzeltaucher das Wrack regelrecht erstürmten.

Der schönste Tauchplatz war ohne Zweifel 'Dogs Rock & Church Wall', hier wurden 5 Tauchgänge gemacht. Sehr viele Korallen, Riesenschwämme, Fische, Krebsarten, Muränen, usw. waren zu sehen. In den verwirrenden UW-Wänden, Höhlen und schmalen Caňons sah man an jeder Ecke etwas anderes.

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Alles in allen war es eine recht schöne, relativ stressfreie Tauchwoche ohne größere Highlights in den grünblauen Karibikgewässern. Das Essen an Bord war reichlich, wenn auch ein bisschen sehr amerikanisch mit z.B. Bohnen, Würstchen, Ei und Weißmehltoast zum Frühstück. Und mindestens drei mal am Tag Fleisch. Europäer haben es eben nicht leicht in dieser Region.

 

2 Dicke Karren auf den Straßen

Nach dem Einlaufen in den Hafen, wo wir erneut eine Nacht an Bord verschliefen, um am nächsten Morgen 'embarked' zu werden, verbrachten wir noch ein paar Tage auf der Hauptinsel 'New Providence' in Nassau.

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2012 Bahamas12    Unser Hotelpersonal war sehr nett, man nahm uns bereits vormittags auf. Da für unser geplantes Zimmer die Zimmertür-Schließanlage defekt war, musste uns die Rezeption "leider" in der Präsidenten-Suite unterbringen. Ein 50 m2-Schlafzimmer, ein Arbeitszimmer, ein 15 m2-Badezimmer und ein 10 langer Balkon nannten wir nun unsere "bescheidene" Notunterkunft. Von hier aus erkundeten wir nun statt Taxi zu fahren, mit örtlichen Kleinbussen (Jitneys) die Insel New Providence. Die wenigen Sehenswürdigkeiten auf der Insel hat man in 2 bis 3 Tagen 'abgearbeitet'.

Am schönsten und sehr liebevoll ausgestattet ist wohl das Piraten-Museum.

Im übrigen sind die Straßen voll mit Stretch-Limousinen. Da unser Hotel offenbar ein "high class restaurant " enthielt, fuhren Abends unter unserem Balkon die Stretch-Lincolns und Stretch-Hummer vor. Das war schon ein interessanter Anblick.

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2012 Bahamas15

Alles in Allem sind die Bahamas eigentlich kein Traumurlaubsziel. Umweltschutz hat hier keinen hohen Stellenwert, Fast-Food-Ketten aber schon; die Preise sind sehr hoch, das Verkehrschaos vormittags und nachmittags auch.

Die Fischvielfalt an den Tauchplätzen ist geringer als im Roten Meer. Die Gründe dafür liegen zum einen in der Vermarktung des Tauchbetriebs mit Haifischanfütterungen und auch an dem Neobioten "Feuerfisch". Der aus Asien stammende Fisch mit den schönen Giftstacheln hat hier keine Feinde und legt 20.000 Eier pro Jahr. Auch wenn er hübsch anzusehen ist, frißt er doch über 75% des Jungfischbestandes der anderen Arten weg und verschont nur, was größer ist als er selbst.

Deshalb kann es passieren, dass man zum Tauchen ins Wasser springt und sich am Riff fragt: "Wo sind hier eigentlich die Fische?"

 

Fazit: Schön mal auf den Bahamas gewesen zu sein, aber nichts für Wiederholungstäter (mit wohlmöglich europäischen Essgewohnheiten und Umweltschutzgedanken).

 

 

Udo & Elvi

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Reisebericht zu den Kap Verden: Insel Sao Vicente

Reisezeitraum: 8. bis 18. Juni 2013

Anfang bis Mitte Juni ging es zur Clubtauchfahrt nach Sao Vicente. Diese kleine Insel gehört zu den 13 Kapverdischen Inseln etwa 800 km vor Westafrika. Viele von Euch wissen sicher, wo die Kanaren liegen. Etwa 1800 km weiter südlich davon befinden sich die Kap Verden, welche zu Afrika gehören. Entdeckt wurden die Inseln 1460 von portugiesischen Seefahrern.

Die Anreise von Frankfurt aus war schon abenteuerlich, denn der Wolfgang, Udo, Elvi und ich hätten beinahe unser Flugzeug nach Lissabon verpasst. Aber da zeigte sich doch wie fit die TCMler sind. Ein gesperrtes Terminal, zweimal verlaufen, zweimal Sicherheitskontrolle und noch 2 Minuten bis zum Abflug: Na wenn das kein Stress war! Nach zahlreichen Lautsprecherdurchsagen mit unseren Namen, erreichten wir die Maschine durchgeschwitzt. Alle starrten uns an: DA SIND SIE ENDLICH !!!

Egal, Schwamm drüber.

In Lissabon:

In Lissabon hatten wir 6 Stunden Aufenthalt, welche wir für Udos Idee nutzten, mit der U-Bahn (die neu eröffnete Airport-Metro) in die Stadt zu fahren. Das Handgepäck ließen wir im Schließfach des Flughafens.

Lissabon ist riesig und liegt an einer bis in die Stadt reichenden Bucht direkt am Atlantik.

Was mich überrascht hat ist, dass hier sehr viele Immobilien stark bau- und sanierungsfällig sind. In einigen alten schönen Häusern leben mehr Tauben als Menschen, weil offenbar das Geld für Reparaturen fehlt. Für Marmorpflasterung in den Fußgängerzonen hat es aber noch gereicht. Nach Frühstück und vielen Kilometern durch die Innenstadt ging es weiter zum vierstündigen Flug nach Sao Vicente.

20130608 Crew 20130608 Wellen1 20130608 Wellen2

Cabo Verde: Die Unterkunft, die Menschen, Restaurants, Taxis

 Die Apartmentanlage lag nur etwa 1 km vom Flughafen entfernt. Als wir die Balkontür öffneten, sahen und hörten wir die kräftige kachelnde Brandung des Atlantiks, denn die große, moderne Anlage lag direkt am Strand. Die Zimmer waren sehr schön und komfortabel.

20130608 Sea Food RiceGleich am ersten Abend gab es im Hotelrestaurant das einmal wöchentlich stattfindende Barbecue. Für die ausgehungerten Deutschen genau das richtige: Ananas vom Grillspieß, das kannte ich noch nicht. Den ganzen Abend verwöhnte uns die Küche mit einheimischen Leckereien meistens vom besagten Grillspieß. Wolfgang kümmerte sich gerne um den Getränkenachschub, nicht nur an diesem Abend.

Der nächste Tag war Sonntag und somit noch kein Tauchen angesagt. Wir relaxten am Strand und schwammen in den 24 Grad warmen, zwei bis drei Meter hohen Wellen.

Nachmittags dann fuhren wir in die etwa 13 km entfernte Hauptstadt Mindelo. Die Hotel-Anlage 'Froya Branca' hatte mehrmals am Tage einen kostenlosen Bus-Shuttle Service zu bieten. Ein Taxi dagegen kostete 1000 Escudos, etwa 9 Euro.

20130608 Mindelo 20130608 Mindelo Markt 20130608 Mindelo Hafen
Die Stadt Die Markthalle Der Hafen

Mindelo hat rund 70.000 Einwohner und ist eine Hafenstadt. Hier kann man allesmögliche einkaufen. Vom tollen Souvenirlädchen über den Obst und Gemüsemarkt bis hin zu den am Hafen sitzenden Fischern die den 'Catch of the Day' in der Hand anboten, ist alles da.

In der Innenstadt gibt es auch einen täglich geöffneten Flohmarkt. Hier verkaufen die unterschiedlichsten Anbieter, mal freundlich und eher zurückhaltend, mal sehr aufdringlich indem uns der Schmuck förmlich um den Hals geworfen wurde.

Beeindruckt hat mich ein Mann, der mir zwei Armbänder mit dem Namen meiner Töchter anfertigte. Er ist schnell nach Hause gelaufen, um sein Strickteil aus Holz zu holen, danach wurden Hände und Füße gewaschen, und ran an die einstündige Arbeit. Wolfgang und ich durften zusehen. Der Cabo Verder sprach sogar deutsch, weil er Medizin in der Schweiz studiert hatte. Als er fertig war, wollte er 600 Escudos haben, also etwa 6 Euro.

Für die erbrachte Leistung legte ich Ihm 10 € hin, was für mich gerechtfertigt erschien.

Der Verkäufer konnte es kaum fassen, so viel Trinkgeld zu erhalten. Das ist Ihm noch nie passiert, sagte er. Während Wolfgang und ich uns noch diverse Kleinigkeiten zusätzlich aussuchen durften, erzählte uns der Mann, dass 60 Euro ein durchschnittliches Monatseinkommen hierzulande sei. Er war vor Freude völlig außer sich, so dass die Nachbarverkäufer aufmerksam auf uns weißhäutige Kunden wurden, und baten uns auch von Ihnen Sachen zu kaufen.

Abends gingen wir dann Essen, wo weiß ich nicht mehr. Aber es war jedenfalls sehr preiswert und verdammt lecker. Was als Speiselokal von außen teilweise bescheiden aussieht, entpuppt sich beim Dinieren als echter Geheimtipp.

Auch die Portionen sind überall üppig und geschmackvoll, vieles ist sogar aus eigener Fertigung wie z.B. beim Schweden gegenüber unserer Hotel- Anlage, wo wir oft den Tag ausklingen ließen. Also verhungern und verdursten muss man hier bestimmt nicht. Auch den Tipps aus den Reiseführern kann man vertrauen.

In Mindelo sollte man sich nicht allzu weit aus der Innenstadt, also Touristenzone entfernen.

In den umliegenden Wohnvierteln herrscht zum Teil bittere Armut. Abends und nachts kommen Raubüberfälle auf unvorsichtige Touristen vor. Ich schätze die Arbeitslosigkeit auf 50 % der Bevölkerung. Wer als Taxifahrer oder im Hotel arbeitet, kann sich überglücklich schätzen. Diesen Menschen kann man auch vertrauen, sie bringen einem Touristen wie mir sogar den vergessenen Rucksack hinterher. Hätte es die Kellnerin aus dem Restaurant unterlassen, ich hätte es erst am nächsten Morgen gemerkt.

Taxifahren ist sehr abenteuerlich, die Autos sind meist aus Europa eingeführte Gebrauchtwagen. Vor allem Mercedes, VW und japanische Modelle sind beliebt.

20130608 Taxi

Die Autos sind aber größtenteils völlig defekt. Es leuchten alle möglichen roten Warnlampen im Cockpit, oder der Fahrer bremst mit der Handbremse, weil die normale Fußbremse nicht funktioniert. Auch polternde Achsen, Lenkspiele von einer halben Umdrehung, fehlende Radmuttern und während der Fahrt abfallende Teile sind keine Seltenheit.
Auf völlig gerader Strasse

Worauf aber die Menschen hier alle besonders achten, ist auf Ihre Kleidung und ein sehr gepflegtes Äußeres. Ja wirklich, wenn ich mit meiner labberigen kurzen Hose und TCM-T-Shirt in die Stadt ging, kam ich mir schon mal vor wie Nachbars Lumpi.

Das Klima:

Viel Sonne, fast kein Regen ein halbes Jahr lang. Es ist nicht ganz so heiß wie man vermutet, die Tagestemperaturen liegen um 26° C, nachts um 20° C, das Wasser hat 24° C. Ähnlich wie auf den Kanarischen Inseln weht auch hier ein ständiger steifer Wind. Er kommt aus nordöstlicher Richtung. Die Insel ist sehr kahl, nur einzelne Gräser und Büsche trotzen dem trockenen Klima. Morgens ist es oft etwas bewölkt, die Sonne steht mittags senkrecht, denn wir befinden uns 15° nördlich vom Äquator. Zwischen Sommer und Winter gibt es kaum Unterschiede. Regen fällt im Herbst in geringen Mengen.

 

Das Tauchen:

20130608 Tauchbasis  20130608 Boot  20130608 Wolfgang
Die Basis  Boote wassern  Auf zum Dive spot

 Integriert in die Hotel-Anlage war auch die PADI-Tauchbasis unter portugiesischer Führung. Nach der etwas bürokratischen Anmeldung in der Basis (ein Häuschen aus schwarzen Steinen) wurde uns in Englisch erklärt, dass wir Haie sehen werden, und eine Höhle voller Stachelrochen, vielleicht auch einen Frog Fish.

 Die Ausrüstung für alle Tauchgäste wurde immer vorher in der Basis von den Guides zusammengebaut. Die Tauchguides Claudio und Pedro orderten aus dem Nachbarort 'Sao Pedro' ein Fischerboot zum Tauchen. Es wurde mit der nächsten passenden Welle ans Ufer gefahren und alle Hände waren gefragt beim hinaufziehen auf den Strand. Das etwa 8 Meter lange alte Holzboot musste soweit auf den Strand gezogen werden, dass es sicher vor den Wellen war.

Nachdem die Ausrüstung eingeladen war, mussten wieder Tauchguides, Skipper und die Taucher selbst mit anpacken und das Boot ins Wasser schieben. Die Damen durften schon vorher Platz nehmen. Das war anstrengend, denn immerhin musste erst mal die Brandung durchquert werden. Wenn dann auch noch der schon sichtlich in die Jahre gekommene 10-PS-Außenbordmotor nicht ansprang, war bei den starken Wellen schon mal festhalten angesagt.

Alle Tauchgänge waren Bootstauchgänge. Wir fuhren an die unterschiedlichsten Plätze an der Südwestküste der Insel.

Beim Tauchen gab es stets Sichtweiten um 25 Meter oder mehr. Bei fast jedem Tauchgang sahen wir Ammenhaie von beachtlicher Größe, der kleinste war 1,5 Meter, der größte über drei Meter lang (Udo hat es gemessen). Diese Haie sind friedliche Zeitgenossen, welche tagsüber unter Felsen oder in Höhlen auf dem Sandboden vor sich hin dösen. Nachts gehen sie auf die Jagd. Die Tiere lassen sich aus etwa ein bis zwei Meter Entfernung fotografieren. Einmal sahen wir zwei nebeneinander liegen, wobei das größere Tier sichtlich trächtig war. Der Tauchguide erklärte, dass sich das Weibchen nicht von der Höhle entfernen werde, bis das Jungtier zur Welt kommt. Gefüttert wird es derzeit vom Männchen.

20130608 Ammenhai1 20130608 Ammenhaie2 20130608 Ammenhaie3
1 sec bevor der Hai losschwimmt

Auch sahen wir bei einigen Tauchgängen Anglerfische (englisch Frog Fish oder lateinisch "Antennariidae"), in Schwarz, in Gelb und in Grün, was schon etwas besonderes ist.

Unter Wasser wimmelte es von bunten Fischschwärmen. Häufig mussten erst irgendwelche Meeresbewohner verscheucht werden, um mal ein Foto von Muscheln oder Seesternen zu bekommen. Der schönste Fisch, den ich bisher noch nirgendswo sah, war der Passaro Galhato ein etwa 30 bis 40 cm langer Fisch der bei Annäherung seine Flügel ausbreitete. Der Außenrand der Flügel war Blau. Während er langsam wegschwamm, gab er laute Brummtöne von sich, die man sogar spüren konnte. Interessant war auch eine Gruppe von 6 Tieren dieser Art.

20130608 Fluegelfisch 20130608 Frogfisch 20130608 Rochen
 Passaro Galhato  Frog fish  Rochen

Wunderschön waren auch die Juwelenzackenbarsche, aber nicht besonders groß. Dafür aber waren die Igelfische (englisch: balloon fish; lateinisch: Dicotylichthys punctulatus) mit einem ET-ähnlichen Gesicht recht stattlich.

20130608 Hoehle

Es gibt einige Unterwasser-Höhlen, welche nicht immer einfach zu betauchen sind. Grund dafür ist die in bis zu 10 Meter Tiefe reichende Wellenkraft der Oberflächenbrandung.

In einer solchen Höhle befanden sich auffallend viele Stachelrochen.

Strömung gibt es beim Tauchen fast überall, an einigen Landzungen auch recht stark, so dass wir einen Tauchgang sogar abbrechen mussten. Die Strömung zog uns in diesem Fall auf das offene Meer hinaus, nur in Felsspalten konnten wir uns festhalten. Der Tauchguide hatte den Tauchgang schon vor uns abgebrochen und suchte uns vom Boot aus.

20130608 Snapper

 Ruhe bewahren musste vor allem Tauchguide Pedro, wenn er sein Finimeter kontrollierte. Nach Abfrage an die TCM Master Power Diver stellte er fest, dass er auf Reserve war und wir noch gut 100 bar in den Flaschen hatten.

Als er dann am nächsten Tag mit zwei 10 Liter Flaschen tauchte, konnten wir uns das Grinsen trotz über das Boot peitschender Wellen nicht verkneifen. Gegen gut ausgebildete TCM-Seals hatte er aber luftmäßig keine Chance. Er hat auch die zweite Flasche noch halb leer geatmet, während wir mit 50 bar nach 70 min auftauchten.

Während der Tauchgänge verblieb das Holzboot immer in der Nähe, was der Skipper zum Angeln ausnutzte. Nach manchen Tauchgängen dachte sich der ein oder andere von uns: "Nanu diese Fische da unten im Schiffsrumpf haben wir doch eben im Meer gesehen?".

Die Tauchgänge vollzogen sich meist bis max. 28 Meter, da die Felsen überall zunächst steil, dann aber waagerecht Sandboden weiter verliefen.

Zum Ende des Urlaubs gab es doch noch einen Wracktauchgang. Vom Hafen Mindelo aus ging es mit einem Holzboot los. Dieses war wie die vorherigen nicht dicht. Wolfgang aber sorgte dafür, dass wir nicht sanken, indem er sich als Lenzpumpe betätigte.

Das Wrack lag vor der Bucht von Mindelo und etwa 14 Meter tief. Das gut 150 Meter lange Frachtschiff war an einigen Stellen schon stark zusammengefallen, oder bunt mit Korallen bewachsen.

Wir tauchten auch hinein, was ich angesichts des ersichtlichen Alters des Wracks für nicht ungefährlich hielt.

 

Das Fazit:

Warmes angenehmes Klima, sehr leckeres Essen, eine etwas chaotische Tauchbasis, tolle Unterwasserwelt, dazu ein sehr lebensfroher Wolfgang. Ja, so könnte man das zusammenfassen.

Der Tipp:

Auf der Nachbarinsel Santo Antao soll nächstes Jahr eine Tauchbasis eröffnen. Sollte man die mal checken??

 

Simon Held

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Hier siehst Du was so los ist im Verein, wo wir uns treffen, wer ist wann für welchen Dienst eingeteilt, wohin unser Club so fährt, einiges zum 24-Stunden-Schwimmen und ältere Ereignisse im Verein.

 

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Clubheim     Füll- und Thekendienst

 

 

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Unser Vereinsleben am und im Clubheim

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Schulungen, Klönen, Training, Parties

Unser "Heimchen" von Außen. Im Vordergrund siehst du die "Alte Fahrt" des Dortmund-Ems-Kanals !

Und wenn unser Füllraum
nicht wäre !!

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Clubheim 13
 Hier gehts dann ab

Unser Kompressörchen

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Hier werden die schönsten Tauchbilder gezeigt !!   
unser Ausbildungs- und Sitzungsraum

 

Anschrift

Tauchsportclub Münster e.V. (TCM)
Hansestr. 80
48165 Münster-Hiltrup

Direkt am Dortmund-Ems-Kanal (Altarm) gelegen.

   
Aktivitäten im und am Clubheim

- Theorieausbildung
- Kostenlose Füllung von Tauchflaschen
- Klönen, Verabredungen zum Tauchen
- Grillen, Kaffeeklatsch
- Flossenschwimmen im nahen Kanal (Altarm)
- Parties

 
Clubheimabende

Jeden Mittwoch ab 20:30 Uhr


Theken und Fülldienst

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Team A Simon + Martin
Team B Ulrike + Elvi
Team D Vossi + Dorit + Anne
Team E Annette + Karin
Team F Sandra + Barbara

 

Theke Fülldienst
     
Januar
02.01. Karin Axel
09.01. Team B Christian
16.01. Team E Bastian
23.01. Team E Thorsten
30.01. Team F Jean
Februar
06.02. Team A Johannes
13.02. Team B Gregor
20.02. Team C Axel
27.02. Team E Christian
März
06.03. Team F Bastian
13.03. Team A Thorsten
20.03. Team B Jean
27.03. Team D Johannes
April
03.04. Team E Gregor
10.04. Team F Axel
17.04. Team A Christian
24.04. Team B Bastian
Mai
01.05. Feiertag -
08.05. Team E Thorsten/Jean
15.05. Team F Johannes/Gregor
22.05. Team A Axel/Christian
29.05. Team B Bastian/Thorsten
Juni
05.06. Team D Jean/Johannes
12.06. Team E Gregor/Axel
19.06. Team F Christian/Bastian
26.06. Team A Thorsten/Jean
Juli
03.07. Team B Johannes/Gregor
10.07. Team D Axel/Christian
17.07. Team E Bastian/Thorsten
24.07. Team F Jean/Johannes
31.07. Team A Gregor/Axel
August
07.08. Team B Christian/Bastian
14.08. Team D Thorsten/Jean
21.08. Team E Johannes/Gregor
28.08. Team F Axel/Christian
September
04.09. Team A Bastian/Thorsten
11.09. Team B Jean/Johannes
18.09. Team D Gregor/Axel
25.09. Team E Christian/Bastian
Oktober
02.10. Team F Thorsten
09.10. Team A Jean
16.10. Team B Johannes
23.10. Team D Gregor
30.10. Team E Axel
November
06.11. Team F Christian
13.11. Team A Bastian
20.11. Team B Thorsten
27.11. Team D Jean
Dezember
04.12. Team E Johannes
11.12. Team F Gregor
18.12. Team A Axel
25.12. Feiertag -
   
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